Mein schöner Garten

Hallo liebe Gartenfreunde,
habt ihr euch auch schon mal überlegt eine Holzgarage zu erwerben oder gar eine selber zu bauen.

Ich habe ein par Gedanken in diesem Beitrag zusammengetragen die das Tolle an einer Holzgarage hervorheben sollen.

Das Tolle an einer Holzgarage

Video Quelle: Holzgarage

Hausbesitzer sind mit dem Phänomen einer Garage sicherlich bestens vertraut. Entweder ist diese mit dem untergestellten Pkw nahezu ausgelastet oder es werden dort Gartengeräte – und Möbel, Motorräder, Fahrräder oder Werkzeug eingelagert. Es ist also nahezu unmöglich, allen diesen Dingen gemeinsam und geschützt unterzubringen. Eine optimale Möglichkeit wäre jedoch eine Holzgarage, die im eigenen Garten aufgestellt werden kann. Mit dieser Alternative steht zum einen das Auto an seinem Platz, aber auch das Motorrad, Fahrräder oder Gartenmöbel finden eine perfekte Unterkunft. Warum eine Holzgarge? Sie ist vielseitig einsetzbar, kostengünstig und vor allem optisch äußerst ansprechend.

Umfangreiche Vorteile einer Holzgarage

Eine Garage aus hochwertigem, massivem und wasserfestem Holz lässt sich problemlos auch nachträglich in den Garten aufstellen. Dank einer außergewöhnlichen Holzoptik wird das Grundstück dabei aufgewertet, wobei man seinen Favoriten nach persönlichen Vorstellungen erstellen kann. Aufgrund der Hochwertigkeit der Materialien bedarf es zudem nur einer minimalen Pflege. Weitere Vorzüge, von denen man nachhaltig profitieren wird:

  • Hohes Maß an Langlebigkeit
  • Zubehör wie Schrauben von höchster Qualität
  • Rahmen der Bodenplatte voll verzinkt (optimaler Schutz vor Rost)
  • Individuell angefertigte Lösungen möglich
  • Keine Baugenehmigung erforderlich

 

Eine gesonderte Baugenehmigung für ausgewählte Modelle ist nicht erforderlich. Dennoch muss die Bauordnung des jeweiligen Bundeslandes/Stadt beachtet und eingehalten werden. Nun finden hier Gartengeräte- und Möbel ebenso ihren geschützten Platz wie Motorräder oder Fahrräder.

Der Aufbau einer Holzgarage

Der Aufbau einer Holzgarage lässt sich schnell und einfach vornehmen, so dass in zwei bis vier Stunden ein harmonisches Ensemble entsteht, das sich perfekt in den Garten integrieren lässt. Als erstes muss zwingend ein fester Untergrund vorhanden sein, auf dem die Bodenplatte ausgerichtet wird. Zunächst legt man den Rahmen aus, auf dem die eigentliche Bodenplatte gelegt wird. Mittels einer Wasserwaage überprüft man, ob die Platte gerade aufliegt. Potentielle Unebenheiten können dabei ermittelt und behoben werden. Anschließend werden Rahmen und Platte miteinander verschraubt. Im Anschluss wird die Rückwand an die Seitenwände angeschraubt. Schraubendreher -und Schlüssel sind erforderlich. Die Tür wird zusätzlich mit Schrauben und Winkeln befestigt. Sofern man eine Holzgarage mit einem Hubdach ausgestattet ist, wird dieses als letztes mittels der Schienen verbunden. Idealerweise sollte der Aufbau mit zwei Personen vorgenommen werden, so dass Montage und Aufrichten deutlich schneller und einfacher durchzuführen sind.

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